SPD Glückstadt beeindruckt von Ausstellung „Don’t lock me down“ im Palais für Aktuelle Kunst

Der Vorsitzende des Palais für Aktuelle Kunst, Vincent Schubarth, stellt den Mitgliedern der SPD Glückstadt die Ausstellung vor. Rechts im Bild: Rolf Apfeld

Obwohl die Ausstellung „Don’t lock me down“ im Palais für Aktuelle Kunst (PAK) eigentlich schon beendet war, durften die Mitglieder der SPD Glückstadt doch noch einmal reinschauen. Der Vorsitzende des PAK, Vincent Schubarth, führte die beeindruckten Anwesenden durch die Ausstellung, in der zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Detlefsengymnasiums, der KKS und der Musikschule ihre Erfahrungen im Lockdown verarbeitet und künstlerisch umgesetzt haben.  Der Vorsitzende der SPD Glückstadt, Michael Seifert, spricht von „bedeutenden Zeitzeugen, die uns die Schülerinnen und Schüler präsentiert haben. Die kreative Verarbeitung des Lockdowns zeigt wie sehr die Pandemie uns alle betroffen – und betroffen gemacht – hat. Wir bedanken uns beim Palais für Aktuelle Kunst und Vincent Schubarth für die interessante  Führung.“

Rolf Apfeld und das Ausstellungsplakat

 

Rolf Apfeld, der Bewerber der SPD Glückstadt für das Bürgermeisteramt, zeigte sich beeindruckt und sagte:“Es ist erstaunlich und ermutigend welche Kreativleistung in unseren Kindern steckt. Die Ausstellung war wirklich beeindruckend, wie auch die Leistung der Organisatoren. Danke.“

Gerlinde Böttcher-Naudiet im Gespräch mit Vincent Schubarth

Die Bewerberin für den Landtag, Gerlinde Böttcher-Naudiet, war auch unter den Teilnehmern. Sie sprach mit Vincent Schubarth über Fördermöglichkeiten des Kreises für die Kunst im Kreis Steinburg. Sie kommentierte die Ausstellung wie folgt: „Ein unvergleichliches Erlebnis. Es ist eine ganz hervorragende Ausstellung der jungen Künster*Innen, die auf eindrucksvolle Weise ihr Eindrücke der Corona-Pandemie verarbeitet haben. Die Schüler_innen, die hier ihre Exponate ausgestellt haben, sind wahre Künstler_innen in den unterschiedlichsten Techniken. Anfang Oktober gibt es einen zweiten Teil, den ich nicht verpassen werde.“

Dem kann sich die SPD Glückstadt nur anschließen.

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